Energiekörper gleichen energetischen Hüllen (Psychoemotionale- oder Quantische Körper), die vom Menschen und von seinen Lebenserfahrungen ausgehend mit der Funktion kreiert werden, sich vor Leid, Erinnerungen, schmerzhaften und traumatisierenden Registern zu schützen. Auf der anderen Seite, "verhelfen" sie dem Menschen aber auch dazu, seine Potentiale im Laufe seines Lebens oder Leben zu beschränken, zu begrenzen, oder zu Subutilisieren. Dies bewirkt, daß dysharmonische Verhaltensmuster, die seinem Glaubensgebäude entstammen, sein Verhalten in negativer Weise beeinflussen, und somit seine wahre Essenz verbergen: Die Einheit und das Glück. Die essentielle energetische Dysbalance, welche sich in unzähligen Formen von Erkrankungen zeigen kann (körperliche-, psychoemotionale-,Verhaltens-, und Sozialerkrankungen) ist nichts weiter als unsere Ignoranz (die Hindus nannten dies avidya) gegenüber dieser wahren Realität der Einheit, die wir eigentlich schon sind. Diese Dysbalance kreiert eine riesige Anzahl an Charakteren in unserer Existenz, Interaktion, Manifestation zwischen ihnen erlaubend. Sie bestimmen unser Verhalten und bewirken paradoxe Verhaltensweisen gegenüber unseren reinsten Wünschen. Diesen Charakteren geben wir den Namen "Energiekörper". Unsere Energiekörper sind im Gegensatz zu unserem physischen Körper abstrakt. Man kann sie nicht anfassen, aber trotzdem fühlen. Unser physischer Körper ist wie eine Ummantelung über die Gruppierung der vielfältigen Körper, die unseren psychoemotionalen- und energetischen Komplex ausmachen. Diese Energiekörper ergeben in der Gesamtheit unsere Persönlichkeit und unseren Charakter. Sie sind als psychoemotionale Einheiten zu sehen (sie wirken auf der astralen und mentalen Ebene), die sich im Laufe unseres Lebens aus glücklichen und schmerzhaften Prägungen zusammensetzen. Es ist wichtig das Thema anzuschneiden, daß man schon lange vor der Manifestation der Gedanken (dazu muß man erst geboren werden und das Sprechen erlernen) fühlen koA???Ž???????????nnte. Beginnend von der Entwicklung des Nervensystems in der Gebärmutter der Mutter, fängt man an zu fühlen. Von diesem Punkt an registriert man psychoemotionale Informationen im Unterbewusstsein. Diese psychoemotionalen Kerne gruppieren sich und interagieren untereinander, und bilden somit unsere Persönlichkeit und unseren Charakter, mit ihrem feinmaschigen Netz der Kontrollen und Abwehrmechanismen, die immer in Funktion der zwei atavistischen Grundimpulse stehen: Die Suche nach Lust, und das Meiden des Leides (was immer wieder betont wird, aber im Unterbewusstsein erhalten bleibt und sich in der psychischen-, emotionalen- und körperlichen Ebene manifestiert). Es ist, als ob wir ein ständiges Fußballspiel in uns haben. Die Mannschaft des Lichts (austarierte Energiekörper) und die Mannschaft der Dunkelheit (Energiekörper in dysbalance). Unsere Aufgabe ist es, die Spieler der Schattenmannschaft zu "überreden", ins Licht überzugehen, weil unsere wahre Natur aus Gleichgewicht, Freude, Kraft und der Fähigkeit loszulassen, besteht. Alles was sich nicht in der wahren Natur befindet, ist ein "Gespenst", Irrglaube, falsch polarisierte Energie. Folgendes Beispiel dient zur Konkretisierung: "Das Kleidungsstück" Zu jeder Erfahrung, die wir im Leben machen, ziehen wir uns ein energetisches Kleidungsstück an. Wenn diese Erfahrung schön und konstruktiv ist, ziehen wir uns ein neues, sauberes Kleidungsstück an. Wenn die Erfahrung wiederum schmerzhaft und traumatisierend ist, ziehen wir uns ein altes, unreines Kleidungsstück an. Wir leben schwer und überlastet mit diesen diversen Kleidungsstücken. Bei jeder Erfahrung die wir durchleben, passiert es, daß Kleidungsstücke aus der Vergangenheit- ob positiv oder negativ- anfangen in uns zu schwingen, wenn unser Verstand/Ego eine gegenwärtige Situation als ähnlich mit einer alten Erfahrung einschätzt, ganz so als würde alles wieder so passieren wie früher. Wir sagen (scherzhaft), daß wir im Fogo sagrado die alte, verdreckte Kleidung ablegen, in die ReiA???Ž????????nigungsfirma des Christusbewusstseins versenden, damit sie erneuert, sauber und gebügelt zurückkehrt. Die Hindus bezeichnen diese psychoemotionalen Eindrücke (die Energiekörper) als samskaras (Eindrücke), die unsere vasanas (unseren Glauben, unsere Verhaltensmuster und Tendenzen) ausmachen. Also können wir sehen, daß die Emotionen in unserem Leben ein höchst vorherrschender Faktor sind. Und in diesem dualen Universum, in welchem alles aus Gegensätzen besteht (man erinnere sich an Yin und Yang!), könnte es mit den Emotionen auch nicht anders sein. Die Emotionen sind Energien, die selbst auch zwei Polaritäten besitzen: z.B. wenn wir von Angst sprechen, sprechen wir auch von Mut und Vorsicht; Wenn wir von Trauer sprechen, sprechen wir auch von Freude; Wenn wir von Wut sprechen, sprechen wir auch von einer konstruktiven Energie, die etwas neues erschaffen kann; Wenn wir von Unruhe sprechen, sprechen wir auch von Ruhe, Hingabe und Entspannung; Und auf der anderen Seite der Verzweiflung wohnt das Vertrauen, die Hoffnung und die Schuldlosigkeit. Dies sind alles gleiche Energien mit verschiedener Polarität. Die unzähligen Prägungen im Laufe unserer multiplen Existenzen hinterlassen Spuren und verwurzeln positive und negative psychoemotionale Informationen in unserem Unterbewusstsein, all dies ist abhängig von der Qualität der durchlebten Erfahrung (es kann z.B. ein Trauma aus einer Situation entstehen, die nur ein einziges Mal vorkommt, oder ein Verhaltensmuster, welches sich durch Wiederholung von Vorkommnissen entwickeln kann). Diese Verankerung von psychoemotionalen Emotionen bilden letztendlich unseren Charakter, unsere Persönlichkeit und sprießen (d.h. somatisieren) sich auf verschiedenste Weise: Als körperliche-, psychische-, emotionale-, berufliche-, soziale- und partnerschaftliche Ungleichgewichte oder Erkrankungen. Diese Gesamtheit der negativen psychoemotionalen Informationen- die ungleichgewichtigen Energiekörper- werden vom Kanaltherapeut empfangen und manifestiert, um dann versendA???Ž????????et und vom Christusbewusstsein in die positive Polarität umgewandelt und ausgeglichen zu werden. Somit entsteht ein Lichtkörper, welcher dem Klienten in der Form eines Lichtwesens mit einem Mantra als Botschaft zurückgegeben wird. Viele Energiekörper verankern sich lediglich im Unterbewusstsein, wo sie Symptome hervorrufen, ohne daß sich die Person der Verbindung zwischen Symptomen und Ursache bewusst ist. Häufig versteckt ein Wunsch eine Notwendigkeit und andersherum. Es kann manchmal auch sein, daß Extremsituationen plötzlich einen ganzen Komplex an zur Abwehr bestimmten Energiekörpern entwickelt- wie bei der Zwiebel mit ihren Schichten-dessen Kernfrage nicht mehr ersichtlich ist. Mit Geschick reinigen der Kanal und der Dirigent das Energiefeld, bis sie endlich den Kern empfangen und versenden. Dies könnte man in dieser Arbeit die psychoemotionale und energetische Sinnesneuschöpfung der Inhalte sehen. Heute weiss die Wissenschaft schon, daß das Gehirn nicht zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheiden kann, daraus folgt, daß alle Register konstant aktuell bleiben. Deshalb unterstützt das Gehirn die Energiekörper, indem es neuronale Netze strukturiert, die die ganze Physiologie der Neurotransmitter und Hormone aufrecht erhält, die wiederum die Vergangenheitsregister in unserem Geiste und Körper am Leben erhalten. Sobald der Kanal einen Energiekörper empfängt, löst sich das neuronale Netz, welches dieses bestimmte Verhaltensmuster ernährte, fortschreitend auf. Wenn nun der Klient den Lichtkörper empfängt und mit dem Mantra arbeitet, baut er ein neues neuronales Netz auf, welches das alte ersetzt. Damit ist der Grundstein für neue, sich im Gleichgewicht befindende, aus dem Lichtkörper stammende Verhaltensmuster gelegt. Die Leute aus dem Orient nennen diesen Vorgang: "Eine zweite Natur erschaffen". Die Energiekörper sind quantische psychoemotionale Einheiten, aus einer emotionalen Information (ein "Fühlen", verbunden an die Ebene des Astralkörpers), mit einer Thematik (die Perspektive A???Ž????????des Faktums, verbunden mit der mentalen Ebene) bestehend. Wenn der Kanal den Inhalt empfängt und den Lichtkörper "zurückgibt", bleibt im Unterbewusstsein noch eine Erinnerung- mehr oder weniger lebhaft- an das alte Verhaltensmuster. Wenn der Klient nocht mit dem Mantra arbeitet, kann man sich zwar sicher sein, dass die Reinigung stattgefunden hat, aber man kann nicht garantieren, daß er die alten Verhaltensmuster nicht wieder aufbaut.